Schlagwort: New York Giants

Auf ein Wort… Coach Eggi – Teil 2

Wir sitzen immer noch beim Frühstück. Nach dem ersten Teil   blicken wir nun gemeinsam in die Zukunft der Berlin Bullets. Und zum Schluss wird´s nochmal lustig, bevor wir auflösen warum David Eggi ist.

Eggi3Frank:

Am 11. März 2016 wurde ein neuer Abteilungsvorstand gewählt. Welche Wünsche oder Erwartungen hast du an die neuen/alten Mitglieder?

Eggi:

Ich möchte ihm erstmal die notwendige Zeit geben sich gut einzuarbeiten. Der Vorstand muss genau wie das Team auf dem Platz eine funktionierende Einheit werden, um die anstehenden Aufgaben zu bewältigen. Erwartungen habe ich dahingehend, dass die Kommunikation von Spiel- und PR-Terminen sich sehr verbessert und dass die für den Spiel- und Trainingsbetrieb notwendige Ausrüstung beschafft wird. Im Pass- und Finanzwesen haben Jule und Andrea sehr gute Arbeit geleistet und dies sollte auch kontinuierlich so fortgeführt werden. Da habe ich bei den Beiden keine Bedenken, sie machen einen guten Job. Es ist gut, dass es wieder jemanden (Frank) direkt für die Öffentlichkeitsarbeit gibt. Ich denke damit kann man viel bewirken. Sehr überrascht war ich über Max Entscheidung in den Vorstand zu gehen, aber ich weiß er wird gute Arbeit leisten. Auf jeden Fall stehen ich und das Team ihm jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, wenn er Hilfe braucht. Ich hoffe nur er hat die notwendige Zeit und Ruhe das Amt auszuführen.

Ich möchte gerne noch etwas zu Thorsten sagen. Thorsten war mein erster Coach bei dem ich Football kennen gelernt habe und er wird auch immer mein Coach bleiben. Ich weiß ihn als Mensch sehr zu schätzen und auch wenn er jetzt nicht mehr im Vorstand ist, hoffe ich das er den Bullets treu bleibt. Ich kann mir Thorsten und die Bullets getrennt nicht vorstellen. „Danke Thorsten das du all die Jahre für mich da warst, immer ein offenes Ohr für mich hattest und versucht hast viele Sachen möglich zu machen.“

Frank:

Nächstes Jahr werden die Bullets 25 Jahre alt. Du darfst mal träumen, gegen welches NFL-Team möchtest du gerne zur Feier des Tages ein Freundschaftsspiel spielen?

Eggi:

Na, ich hoffe sie reißen uns nicht die Köpfe ab, aber wenn dann gegen die New York Giants. Das ist mein absolutes NFL Lieblingsteam. Ich fliege dieses Jahr auch nach London   zum Spiel Giants vs Rams. Auf die Giants bin ich mit 14/15 Jahren mit Madden gekommen. Stundenlang hab ich damals vor dem PC verbracht und mit den Giants meine erste Saison bis in die Playoffs gespielt. Erst danach habe ich mich über das Team mehr informiert.

Eggi4Frank:

Sollten die Kids mehr Madden zocken, um ein besserer Footballer zu werden?

Eggi:

Madden, wenn man es richtig macht, schult das auf jeden Fall das Footballverständnis. Gerade was Defense-Coverage angeht, aber man muss es bewusst spielen. Ansonsten kann man einfach nur gut zocken und viel Spaß mit den Kumpels haben. Ich hab viel durch Madden gelernt, aber ich würde es nicht jedem Kind uneingeschränkt empfehlen.

Frank:

Für viele Gunslinger bist du ja ein großes Vorbild. Sie schauen zu dir auf und der eine oder andere träumt davon ein erfolgreicher Footballer zu werden. Was würdest du den Kids sagen, welche Eigenschaften einen guten Footballer auszeichnen?

Eggi:

Ehrlichkeit ist sehr wichtig. Du musst ehrlich zu dir selbst sein und ehrlich zu deinem Team und den Coaches. Sei es das du ehrlich sagst: „Coach, ich hab das Playbook gelernt“ oder das du auch ehrlich bist, wenn du am Spielfeldrand stehst und sagst: „Coach, ich trau mir das grad nicht zu.“ Obwohl man auch an Sachen, die man sich gerade nicht zutraut wachsen kann. Du musst den Willen haben Football zu spielen. Entweder du liebst Football oder du hasst es, dazwischen gibt es eigentlich nichts. Das sind aber alles Dinge, die man mit der Zeit lernt und wie anfangs schon gesagt sind das die Charaktereigenschaften die der Sport irgendwann in einem hervorbringt.

Frank:

Das wäre jetzt ein schönes Schlusswort gewesen, aber ich hatte dir noch aufgegeben dir drei Zahlen zwischen 1 und 100 zu überlegen. Hinter jeder Zahl verbirgt sich eine Frage und mich würde noch interessieren was du mit der Zahl verbindest.

Eggi:

Meine erste Zahl ist die #21. In jedem Football-Team findet man die #21 und das ist meist ein herausragender Spieler. Unsere #21 ist Nino, ein super Athlet, super Typ. Die #21 hat bei den Bullets Tradition, damals trug Paul Merten der jetzt in der GFL spielt diese Zahl und der hat sie an Fabian Wenta auch ein super Athlet und einer meiner besten Freunde weitergegeben. Der hat zwar jetzt eine andere Nummer aber das macht nix, er spielt immer noch super.

Frank:

Hast du ein sinnloses Talent?

Eggi5Eggi:

Ja, ich kann meinen kleinen Finger so weit umbiegen das er auf dem Handrücken liegt. Sinnlos aber ein Talent.

Eggi:

Die #55 ist meine Spielernummer. Ich hatte früher immer die #77, bin aber dann aus der Linie raus und wollte eine für einen Linebacker typische Nummer haben. Da die #55 auch eine Schnapszahl ist habe ich somit einen gewissen Bezug zur #77 behalten. Eigentlich komisch das man sich als Football-Spieler um sowas Gedanken macht, aber das gehört wohl mit zum Sport.

Frank:

Wie viele Koffer brauchst du wenn du ein Wochenende/ 2 Wochen in den Urlaub fährst?

Eggi:

Für ein Wochenende reicht ein Rucksack. Ich bin ja ein kleiner Schuhfanatiker und nehme meistens zu viele Turnschuhe mit, aber Für zwei Wochen reicht mir  eine große Tasche. Wobei ich wirklich sehr große Taschen habe wegen Pad und so. 🙂

Eggi:

Die letzte Zahl ist die #75, eine besondere Zahl bei den Bullets. Es ist Thorsten´s alte Spielernummer und als er aufgehört hat aktiv zu spielen wurde die Nummer gesperrt und nicht mehr vergeben. Für mich eine sehr wichtige Zahl, weil er mein Mentor war.

Frank:

Was machst du wirklich jeden Tag?

Eggi:

…Zähne putzen… Wirklich jeden Tag läuft bei mir der Fernseher. Auch wenn ich nicht im Raum bin läuft er, oft irgendwelche Filme aus meiner umfangreichen DVD-Sammlung. Auch wenn das nicht die beste Eigenschaft ist, aber neben Zähne putzen mach ich das wirklich jeden Tag.

Frank:

Okay, vielen Dank Coach Eggi für das Interview und das du uns einen Einblick in deine Football-Welt gegeben hast. Eine Frage ist aber noch offen. Warum heißt du Eggi?

Eggi:

Jeder bekommt beim American Football irgendwann aus einer besonderen Situation heraus einen Spitznamen. Ich bekam meinen vor genau 10 Jahren als Jugendspieler. Als wir beim Training im Huddle standen, mit unseren weißen Bullets Helmen auf dem Kopf, stand einer meiner besten Buddys hinter mir und meinte: „David, du hast nen totalen Eierkopp von hinten.“ Warum ausgerechnet ich wie ein Eierkopp mit dem Helm aussehe war mir nicht klar, wo wir doch alle diesen Helm tragen. Ich dreh mich also wieder in den Huddle um und bekam den Spitznamen Egghead verpasst. Da dieser wohl zu lang war wurde Eggi daraus. Ich glaube manchmal kennen die Mitglieder meinen richtigen Namen nicht, so kommt es jedes Jahr beim Passcheck zur Frage: „Wer ist dieser David Heinzinger, ein Neuer?“

Zu Eggi´s Überraschung und mit seinem Einverständnis hab ich dann doch eine kurze Fragerunde nicht abgetippt, sondern in einer unterirdischen – da nicht geplant – Tonqualität anschließend verlinkt. Also macht die Boxen laut. 🙂

Auf ein Wort.. Coach Eggi – Teil 1

Ich habe mich mit David getroffen und bei einem gemütlichen Frühstück im La Paz über die Bullets und was ihn damit verbindet unterhalten.

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Hallo Coach Eggi, immer wieder kommt es zu Verwirrungen darüber wer David Heinzinger ist. Wie und Warum du zu deinem Spitznamen gekommen bist wird aber erst am Ende verraten. Wie würdest du American Football charakterisieren und warum liebst du diesen Sport so sehr.

 Eggi:

American Football ist Kollisionssport und Taktik. Man kann sowohl durch sein eigenes Handeln  als auch  im Team viel  bewirken. Es ist eine charakterprägende Sportart wie keine Andere. Erfolg hat man nur im Team aber es braucht auch die besonderen Charaktere (Ego-Spieler) die einfach mal sagen „Gib mir den Ball und ich mach´s.“ Das kommt vielleicht für Außenstehende arrogant rüber, aber diese Spieler sind für das Team unheimlich wichtig und oftmals  die besten Teamplayer. In keinem anderen Sport treffen so viele verschiedene Charaktertypen aufeinander und gerade deshalb findet sich für jeden nicht nur im Spiel die passende Position.

Frank:

Kommen wir zu dir und wie du zu den Bullets gefunden hast. Wem müssen wir einen großen Dank aussprechen dich als Spieler und Coach im Verein zu haben?

Eggi:

Bevor ich zu den Bullets kam, habe ich etwa 2 Jahre Karate gemacht. Zugegeben nicht sehr erfolgreich, einfach nur um etwas Bewegung zu haben, ich war wohl etwas moppelig damals. Ausschlaggebend war eine sehr unangenehme Erfahrung mit zwei anderen Jugendlichen, die mich und einen Kumpel auf dem Weg vom Karatetraining nach Hause tierisch aufgemischt haben. Da habe ich mich ernsthaft gefragt wozu ich die letzten zwei Jahre Karate trainiert habe. In der Situation hat es mir jedenfalls nicht geholfen. Durch eine Freundin meiner Mutter habe ich dann den Weg zu den Bullets gefunden. Ich weiß noch genau wie ich zum ersten Mal, schon damals auf der Cecilienstraße, zum Training kam und Thorsten vorgestellt wurde. Ein kurzes „Können wir gebrauchen“ und ich war dabei. Ich habe schnell gemerkt wie viel Spaß mir dieser Sport macht und bin total darin aufgegangen. Mit jeder Trainingseinheit stieg mein Selbstbewusstsein und ich kam jedes Mal mit stolz geschwellter Brust nach Hause, wenn es ein „Good Job“ im Training gab. Der damalige Flagcoach Heiko hat mir die Grundlagen des Spiels beigebracht und ich hab mich schnell ins Team integriert. Da mich  meine Mama  allein großgezogen hat, glaube ich fehlte mir auch eine männliche Bezugsperson, welche ich durch Thorsten und andere im Verein gefunden habe. Das  hat mich sehr  geprägt und ich möchte es nicht mehr missen.

Meine Mama kam dann auch in meiner ersten Saison mit dazu und hat sich für den Verein sehr engagiert. Den Bullets ist sie  bis heute treu geblieben. Wegen Job und so  musste sie etwas kürzer  in der Vereinsarbeit treten. Trotzdemhat sie stets den Kontakt gehalten und es freut mich sehr das sie nun wieder die Zeit hat als Physio an Spieltagen die Mannschaften zu unterstützen. Ihr Herz schlägt halt grün-weiß.

Nach den Flags ging es mit 15 Jahren dann zur Jugend, wo ich erstmal lernen musste meine Körpermasse richtig einzusetzen. Auch wenn mir der Körperkontakt durch das inzwischen abgeschaffte 9er-Flag (Blocken auf Brusthöhe erlaubt) nicht unbekannt war, ist Tackle-Football nochmal eine ganz andere Hausnummer. Dort kam ich dann auch zu meinem Spitznamen. Anfangs als D-Liner und ab und zu als Guard in der Offense bin ich später auf meine Stammposition als Center gerückt, welche ich schon im  Flag-Football gerne gespielt habe.

Frank:

Irgendwann kam dann der Punkt bei dir wo du nicht nur mehr spielen, sondern auch als Coach dein Wissen an andere weitergeben wolltest. Wann war das und warum hast du dich dazu entschieden?

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Eggi:

Als ich zu den Männer ging war das gerade die Zeit wo die Bullets keine Männermannschaft für den Spielbetrieb melden konnten und die Jugendmannschaft befand sich neu im Aufbau. Zu diesem Zeitpunkt haben ich bei beiden Mannschaften mittrainiert, bevor ich dann 2009 in die Männermannschaft gewechselt bin. Da habe ich zum ersten Mal als Defense-Koordinator die Jugend mitgecoacht. Ich habe damit die Nachfolge von Coach Paul angetreten der wegen des Studiums nicht mehr die Zeit dafür hatte. Er hatte mir das damals als Männerspieler und Jugendcoach genauso vorgelebt und ich konnte meine ersten Coachingerfahrungen sammeln. Wegen Schule und so wurde es dann auch bei mir zeitlich schwieriger und ich beschränkte mich erstmal nur wieder aufs Spielen. Etwa nach zwei Jahren bekam ich dann von Michael Löffler, der damals die Jugend gecoacht und das Flagteam neu aufgebaut hat, einen Anruf, ob ich nicht Zeit und Lust hätte wieder als Coach einzusteigen. So kam es das ich Coach der Flaggies geworden bin. Eine schwierige Truppe damals aber da ich mich gerade am Anfang meiner Ausbildung zum Erzieher befand, empfand ich dies als große Herausforderung und Bereicherung für meine Ausbildung. Beides hat sich gut ergänzt und noch heute profitiere ich sowohl im Beruf als auch beim Coaching davon.

Zwischenzeitlich wurde das Frühstück gereicht, für Eggi gab´s Frühstücks-Rührei 1 mit Orangensaft und ich gönnte mir das Mexikanische Frühstück, serviert auf einem 70 Grad heißem Teller, sodass wir erstmal weiter plaudern konnten ohne uns die Hände am Tellerrand zu verbrennen.

Frank:

Die Saison 2016 steht vor der Tür, aber du musst unfreiwillig als Spieler pausieren. Was ist passiert und wirst du die Bullets-Familie anderweitig zur Seite stehen?

Eggi:

Ja, ziemlich dumme Sache eigentlich. Ich war Dummy beim Matten-Tackle und erwartete wie geplant den Tackle von rechts. Wie tausende Mal vorher sollte ich zusammen mit dem Tackler nach links auf die Matte fallen, nur blieb bei der Aktion mein Fuß stehen. Nach dem Besuch im Krankenhaus war ich noch hoffnungsvoll das es nur eine Prellung ist, als die endgültige Diagnose kam: Kreuzbandriss. Das war erstmal ein Schock für mich als Spieler, weil die Pläne für die Saison dahin waren. Das ist in meiner langen Footballkarriere die erste schwere Verletzung gewesen.  In dem Moment da mir klar war das ich dieses Jahr nicht spielen werde, habe ich für mich beschlossen, trotzdem immer beim Training dabei zu sein  und zu helfen wo ich kann. So übernehme ich Aufgaben im Coaching der Linebacker und Specialteam, um die anderen Coaches zu entlasten. Die Operation ist für den 1. April 2016 geplant, deshalb kann ich leider nicht beim Hallenflagturnier in Erkner dabei sein. Aber mit Coach Jens haben die Flags einen guten Ersatz gefunden, der viel Erfahrung mitbringt. Ich denke das ich zum Saisonstart am 1. Mai 2016 wieder soweit fit bin, um die Bullets anzufeuern. Das will ich mir auf keinen Fall entgehen lassen!

Frank:

Du sprichst den Saisonstart an, welche Erwartungen und Wünsche hast du für die drei Mannschaften.

Eggi:

Bei den Flags wünsche ich mir das wir gut starten und da konzentriert Weiterarbeiten  wo wir  letzte Saison aufgehört haben. Ich möchte mit den Flags viele Spiele gewinnen und vielleicht sogar auch einen Turniersieg holen. Mindestens der 2. Platz sollte bei den kommenden Turnieren immer drin sein. Zur Mannschaft sind  viele motivierte neue Spieler  gekommen, die sich die Grundlagen schnell angeeignet haben und zusammen mit den erfahrenen Spielern ein gutes Team bilden. Nicht zu vergessen die Spieler, die von unten aufgerückt  und total „heiß“  aufs Spielen sind.

Bei den Männern ist das erklärte Ziel mehr Spiele zu gewinnen  als in der ausgeglichenen Saison 2015,bekannte Fehler abstellen und Führungsspieler weiter aufzubauen. Dies hat gut funktioniert so das ich denke, dass wir die uns gesteckten Ziele erreichen können, solange alle dran bleiben, motiviert sind und sich da keiner rausnimmt. Wir haben eine gute Tiefe derzeit, eine gute Vorbereitung und liegen gut im Zeitplan. Von daher freue ich mich schon sehr auf die Saison und das wir guten Football spielen und eine schöne Zeit haben.

Die Jugend war gerade  nach dem Ende der Saison 2015 unser großes Sorgenkind. Viele Abgänge gerade bei den Führungspositionen und der Wechsel von Coach Private zu den Berlin Adlern mussten erstmal kompensiert werden. Mit Coach Hightower hat die Jugend einen guten Ersatz gefunden,  der zusammen mit weiteren Männerspielern die vielen Neuzugänge zu einem Team macht. Erste Erfolge lassen sich schon verzeichnen, so hat sich die Trainingsbeteiligung extrem verbessert und auch wenn die Neuzugänge nicht die Abgänge ersetzen können, so kann das entstandene Loch zumindest gestopft werden. Dieses Jahr wird ein Jahr werden worauf man aufbauen kann. Auf jeden Fall wird es Spaß machen den Jungs beim Spiel zuzugucken und American Football gerade im Jugendbereich weiter im Bezirk präsent zu machen.Eggi8

Vielen Dank Coach Eggi, ich und die Bullets wünschen dir eine komplikationsfreie OP und schnelle Genesung..

, Im 2. Teil des Interviews frage ich Coach Eggi noch zu den Neuwahlen des Abteilungsvorstandes, 25 Jahre Berlin Bullets, seine Vorbildfunktion sowie was es mit der #21, #55 und #75 auf sich hat und wie er zu seinem Spitznamen kam.